Geschichtswerkstatt

Museen sind Räume zur Demokratisierung und Inklusion in denen vielfältige Stimmen in einen kritischen Dialog über Vergangenheit und Zukunft treten können. Sie erkennen und be­schäftigen sich mit den Konflikten und Heraus­forderungen der Gegenwart. Sie sam­meln Arte­fakte und Proben im Auftrag der Gesellschaft, bewahren unterschiedliche Erin­nerungen für künf­tige Generationen und garan­tieren gleiche Rechte und gleichen Zugang zur Überlieferung für alle Menschen. ….

aus: Definition von Museen durch die ICOM (International Council of Museums 2017)

Die Geschichtswerkstatt ist der Ort, wo dieser kritische Dialog stattfindet, durch Publikationen, Ausstellungen, Stadtteilrundgänge und andere Veranstaltungen angestoßen und kommuniziert wird. Wir wollen das Gedächtnis des Stadtteils sein.
Dies geschieht bei einer Vielzahl von Themenbereichen, z. B.:

  • Die Entwicklung vom alten Dorf zum Stadtteil von Hamburg
  • Unsere Geschichte mit Dänemark und Schleswig-Holstein
  • Die Geschichte von Industrialisierung und Verkehrsinfrastruktur in unserem Stadtteil
  • Die Spuren und Erinnerungen an den Nationalsozialismus und die Narben, die der Zweite Weltkrieg hinterlassen hat.
  • Wie entwickelt sich der Begriff von Heimat weiter in einer Einwanderungsgesellschaft in der globalisierten Welt?
    Ein spannendes neues Thema für ein „Heimatmuseum“.

Mehr dazu in den nächsten Wochen …..