Seitenrisalithäuser

Ende des 19. Jahrhunderts begannen sich die ehemals holsteinischen Dörfer an der Hamburger Peripherie zu verändern. In unmittelbarer Nachbarschaft von Bauernhäusern, neben Stadtvillen und Landhäusern hielt ein neuer Haustyp, das „Seitenrisalithaus“, Einzug in den damaligen holsteinischen Kreisverband Pinneberg, und damit auch über Schnelsen, Niendorf und Lokstedt bis hinein in die Altonaer Gemeinden. Außerhalb dieses Bereiches …

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Eidelstedt unterm Hakenkreuz

Bild: Das Gasthaus Doppeleiche am Eidelstedter Platz in den 1930er Jahren Auf den Spuren des Nationalsozialismus im Stadtteil Das Heft informiert auf 45 Seiten über Gedenkorte und Geschichten aus Eidelstedt in der Zeit von NS-Diktatur und Zweitem Weltkrieg: Die Biografien der Menschen, für die hier Stolpersteine gesetzt wurden, die vielen Zwangsarbeiter und Kriegsgefangenen, die hier …

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Gemälde aus dem alten Dorf

August Koyen lebte als Heimatmaler über 40 Jahre in Eidelstedt bis 1969. Er verliebte sich in Maria, die Tochter des Gemüsebauern Johann Georg Kohrs, heiratete sie und wohnte mit ihr im Haus ihrer Eltern im Dörpsweg 2, welches seitdem Haus Koyen heißt. Es ist heute das letzte Reetdachhaus des Stadtteils. Das Buch bietet auf 60 …

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Zeitzeugenbericht aus der Eisenbahnersiedlung

Buchtitel Plattenhaussiedlung

Eine Chronik der Plattenhaus-Siedlung am Jaarsmoor 1944-1962 Es liegt nun schon 20 Jahre zurück, dass Antje und Karl-Heinz Schult in einer kleinen Auflage die erste Fassung der Erinnerungen aus ihrer Jugend in der Plattenhaussiedlung am Jaarsmoor veröffentlichten. Damit haben sie ein wichtiges Stück Erinnerungskultur in Eidelstedt begründet. Die Gruppe der ehemaligen „Plattenhaus-Kinder“ hat sich seitdem …

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