Eidelstedt unterm Hakenkreuz

Bild: Das Gasthaus Doppeleiche am Eidelstedter Platz in den 1930er Jahren

Auf den Spuren des Nationalsozialismus im Stadtteil

Das Heft informiert auf 45 Seiten über Gedenkorte und Geschichten aus Eidelstedt in der Zeit von NS-Diktatur und Zweitem Weltkrieg: Die Biografien der Menschen, für die hier Stolpersteine gesetzt wurden, die vielen Zwangsarbeiter und Kriegsgefangenen, die hier arbeiteten und das KZ-Außenlager am Friedrichshulder Weg.

Das Buch kann für 5 € per E-Mail im Heimatmuseum, der Geschichtswerkstatt des Stadtteils angefordert werden.